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Bach- Blüten- Therapie

Bach-Blüten

Biografie

Der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936), war von jeher getrieben Menschen helfen und heilen zu können. Im Alter von 20 Jahren beginnt er ein Medizinstudium. Nachdem er für kurze Zeit als Unfallchirurg tätig war, wechselte er dann zur Bakteriologie über. Dr Bach experimentiert mit Darmbakterien und Impfstoffen. Schon die Mediziner im Altertum wussten zu sagen: Der Tod sitzt im Darm. Dr. Bach's große Frage: gibt es Zusammenhänge zwischen Krankheiten und Darmbakterien? Wenn ja, welche?

Nach jahrelanger Forschung und umfassender Medizinpraxis erkennt er: Es gibt sieben Gruppen von Darmbakterien, die - als Impfstoffe bzw. homöopathisch verarbeitete Hilfsmittel - bei fast allen Krankheiten helfen. Bei einer Grippe-Epidemie wendete er diese mit so großem Erfolg an, dass er sich so einen großen Namen unter den Kollegen machte. Und er entdeckte noch etwas - was die Medizin revolutioniert…. Es gibt sieben negative Gemütszustände, die diesen sieben Gruppen von Darmbakterien entsprechen. Offensichtlich bestehen engste Beziehungen zwischen Gemütszuständen und Krankheitsentstehung!
Als sieben negative Gefühlslagen, welche die wahren Ursachen von Krankheiten sind, nennt er: Angst; Unsicherheit, mangelndes Interesse für die Gegenwart, Einsamkeit, Überempfindlichkeit für Einflüsse und Idee, Mutlosigkeit und Verzweiflung, sowie Übertriebene Sorge um das Wohl anderer. Er entwickelte die Sieben"Bach-Nosoden" auf Grund der sieben Bakteriengruppen und erkennt weiter. Nur wenn der Mensch seelisch aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann sich Krankheit überhaupt manifestieren.
Im Jahre 1917 erlitt Bach einen schweren Blutsturz und fiel tief ins Koma. Er erkrankte an Krebs, einem bösartigen Milztumor, und musste sofort operiert werden. Als er aus dem Koma erwachte, sagte man ihm damals, dass er noch höchstens drei Monate zu leben hätte.
Dies nahm er zum Anlass sofort seine Forschung wieder aufzunehmen um ein Mittel für die "wahre" Heilung zu finden. Bach fand in den Schriften des Samuel Hahnemanns einen Gleichgesinnten. Hahnenmann war Begründer der Homöopathie, und auch er behandelte den Menschen als Ganzes und NICHT nur die einzelnen Symptome. Bach überlebte die vorausgesagten drei Monate und entfernte sich immer mehr den Metzhoden der akademischen Medizin. 1928 entdeckte Bach die Wirkung von Blüten. Diese wurden bis 1930 zunächst nur homöopathisch aufbereitet.1930 entwickelt er dann die Essenzherstellung durch die Sonnenmethode.
Bach gibt seine gut gehende Praxis in London auf, und zieht aufs Land nach Sotwell (Wales), um sich in der gesunden Natur ganz dieser Arbeit zu widmen. Dort findet er dann nach und nach die 38 Blüten, die durch ihre eigene positive Schwingung neue Lebenskraft und frische Gesundheit im Menschen bewirkt.
"Krankheit im materiellen Körper ist das Ergebnis des Widerstandes der Persönlichkeit gegen die Weisungen der Seele; wenn die kleine, sanfte Stimme bei uns auf taube Ohren stößt, wenn wir die Göttlichkeit im Inneren vergessen, anderen unsere Wünsche aufzwingen, oder zulassen, dass ihre Vorschläge, Gedanken und Befehle uns beeinflussen. Je mehr wir von äußeren Einflüssen, von anderen Personen frei werden, desto mehr kann unsere Seele uns gebrauchen, um sein Werk zu vollbringen.

Meine Art zur Behandlung: Diagnose sowie Auswahl der aktuellen Blütenmischung

Zunächst wird die aktuelle Situation genauest geklärt (in Form von Gesprächen, Symbolkarten, nach Bedarf mit Märchen aus dem Bachblütengarten mit therapeutischem Hintergrund), das heißt wie sie sich im Augenblick fühlen, welcher Gemütszustand Sie chronisch belastet, d.h. welche Gewohnheiten oder emotionale Reaktionen Ihnen immer wieder zu schaffen machen. Je größer die Bereitschaft zur Zusammenarbeit, desto einfacher wird es uns fallen, die richtige Blütenessenz für Sie zu finden und so die Hilfe zu Selbsthilfe (nach dem Leitspruch von Dr. E. Bach) einzuleiten.
Bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern allgemein verläuft die Behandlung natürlich über die Erziehungsberechtigten. Empfehlenswert ist in diesen Fällen eine gleichzeitige Mitbehandlung des Elternteils.
Wenn nicht gerade akute Zustände behandelt werden, sollten die gewählten Blüten über einen längeren Zeitraum, ca. 3-4 Wochen, eingenommen werden. Natürlich muss zu Anfang der Einnahme eine deutliche Wirkung zu spüren sein daher ist die genaue Anamnese so wichtig!! Beachten Sie bitte: Seelenzustände und Persönlichkeitsmerkmale, die über Monate und Jahre entstanden sind, verschwinden nicht innerhalb von drei Wochen. Es setzt in erster Linie den Willen nach Veränderung voraus. Deshalb ist eine konsequente und geduldige Mitwirkung des Einzelnen erforderlich.
In akuten Situationen und auch bei Kindern zeigt sich jedoch schon oft beim ersten Einnahmefläschchen eine deutliche positive Veränderung.

Nr. 30 sweet chestnud  ... die Eerlösungsblüte ...die Nacht .....zum Licht
 
Grenzen der Selbstbehandlung

Bei schweren seelischen Leiden wie Neurosen, Psychosen, endogenen Depressionen etc. muss auf jeden Fall ein Arzt hinzugezogen werden. Das gleiche gilt physischen Erkrankungen. In diesen Fällen können aber die Bachblüten in Absprache mit dem Therapeuten resp. dem behandelnden Arzt zur Unterstützung eingesetzt werden.
Beratung /Einzelgespräch: Dauer 60 - 90 Minuten incl. der gemeinsam erarbeiteten Bach-Blütenmischung (30ml.Einnahmefläschchen)
Beratung 55.- -
Blütenmischung 6.50

Terminvereinbarung unter
email. eigen-sinn@chello.at
0043 (0) 1 956 99 86
0043 (0) 650 56 18 250

 
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